Der Weg in die Neue Zeit – mit neuer Energie.

Wichtig ist zu verstehen, wie tief die Mechanismen der alten Matrix in unseren gesellschaftlichen Strukturen, aber auch in unserem eigenen körperlichen und psychischen System verankert sein können.

Das ist ebenso eine wichtige positive Nachricht, denn genau dort finden wir zu unserer Kraft und zu unserem Potenzialen!

Wir sind von diesen Prägungen und Konditionierungen oftmals wesentlich stärker betroffen, als es uns bewusst ist. Vieles davon haben wir über Generationen übernommen, ohne es jemals grundsätzlich zu hinterfragen. Was wir als normal empfinden, ist deshalb noch lange nicht natürlich oder unserem wahren Wesen entsprechend.

Die alte Matrix wirkt nicht nur über unser Denken und unsere Überzeugungen. Ihre Muster können sich auch in unserem Nervensystem, unseren emotionalen Reaktionen und unseren körperlichen Schutzmechanismen widerspiegeln.

Wenn wir über lange Zeit Angst, Unsicherheit, Druck oder Ohnmacht erleben, kann unser Nervensystem zunehmend auf Schutz und Überleben ausgerichtet sein. Anstatt aus innerer Freiheit und Vertrauen zu handeln, reagieren wir dann aus unbewussten taumatischen Mustern heraus.

Genau deshalb reicht es oftmals nicht aus, die Zusammenhänge lediglich auf einer kognitiven Ebene zu verstehen. Wir können noch so viel über Bewusstsein, Transformation und die göttliche Matrix wissen – solange unser Körper auf alte Bedrohungsmuster reagiert, fällt es uns schwer, diese neue Bewusstseinsebene auch tatsächlich zu verkörpern.

Wirkliche Transformation will deshalb nicht nur verstanden, sondern auch körperlich erfahren und integriert werden.

Hier setzt das Online-Programm „Trance-Formation“ an. Es geht nicht ausschließlich um energetische Bewusstseinsarbeit, sondern ganz wesentlich auch um die somatische, körperliche Ebene.

Durch bewusste Atemarbeit, innere Reisen, Kontemplation und weitere Methoden schaffen wir einen Erfahrungsraum, in dem wir unsere tief verankerten Muster wahrnehmen und neue innere Zustände entwickeln können.

Unser Körper soll nicht länger vorwiegend auf die alten Programme von Angst, Mangel, Trennung und Kontrolle reagieren, sondern zunehmend Sicherheit, Vertrauen, Verbundenheit und innere Kohärenz erfahren.

 

Saturn und Pluto und die Schatten der alten Matrix

In meiner astrologischen Betrachtung stehen insbesondere die Schattenseiten von Saturn und Pluto symbolisch für wesentliche Mechanismen der alten Matrix. Sie wirken nicht nur kollektiv, sondern stecken auch in unseren Zellen.

Saturn repräsentiert auf seiner Schattenseite Angst, Mangel, Begrenzung, Anpassung und die Unterordnung unter äußere Autoritäten. Pluto steht unter anderem für Macht, Ohnmacht, Kontrolle, Manipulation und tief verankerte Überlebensstrategien.

Diese Qualitäten lassen sich in meinem energetischen Verständnis besonders mit den unteren Energiezentren verbinden, in denen die Themen Überleben, Sicherheit, Zugehörigkeit und Selbstbehauptung eine zentrale Rolle spielen.

Solange wir vorwiegend aus dem Überlebensmodus heraus handeln, bleiben wir leichter in den alten Mechanismen von Angst, Abhängigkeit und Kontrolle gefangen.

Ähnliche Muster können wir auch in Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Machtstrukturen beobachten. Dort, wo Menschen durch Angst, Druck, Abhängigkeiten oder gezielte Einflussnahme gelenkt werden, begegnen uns jene Schattenqualitäten, die wir aus unserer eigenen inneren Welt kennen.

Das bedeutet keineswegs, dass wir solche Entwicklungen einfach hinnehmen sollen.

Im Gegenteil!

Gerade ein höheres Bewusstsein verlangt auch die Fähigkeit, unmenschlichen Entwicklungen klare Grenzen zu setzen und Verantwortung für das Leben zu übernehmen.

Doch entscheidend ist, aus welchem inneren Zustand heraus wir das tun.

Kämpfen wir aus Angst, Wut und Ohnmacht gegen das Alte, können wir unbewusst dieselben Muster fortsetzen, die wir eigentlich überwinden möchten.

Entwickeln wir hingegen innere Freiheit, Klarheit und Kohärenz, können wir entschieden handeln, ohne uns von den Schatten vereinnahmen zu lassen.

Es geht nicht um Widerstand aus Angst, sondern um klare Haltung aus Bewusstsein und Liebe.

 

Die astrologische Zeitenwende seit 2020

Aus astrologischer Sicht haben wir im Jahr 2020 eine außergewöhnliche Schwelle überschritten.

Am 12. Jänner 2020 begegneten sich Saturn und Pluto in einer Konjunktion im Steinbock. Für mich markiert diese Konstellation symbolisch den Beginn einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit den Schatten gesellschaftlicher Machtstrukturen, Kontrollmechanismen und überholter Autoritätssysteme.

Am 21. Dezember 2020 folgte mit der großen Konjunktion von Jupiter und Saturn auf 0° Wassermann jener Übergang, den ich als Beginn der neuen Luftepoche bezeichne.

Damit eröffnete sich aus meiner astrologischen Perspektive eine neue Entwicklungsphase: weg von starren Hierarchien, Abhängigkeiten und alten Machtstrukturen – hin zu mehr Bewusstsein, Eigenverantwortung, Freiheit und einer neuen Qualität des Miteinanders.

Doch dieser Wandel vollzieht sich nicht automatisch. Die Luftepoche ist keine Garantie für eine bessere Welt. Vielmehr fordert sie uns auf, die Schatten des Alten bewusst zu erkennen, zu integrieren und zu transzendieren.

Die neue Zeit entsteht nicht dadurch, dass sich die äußeren Systeme verändern. Sie entsteht, indem wir selbst ein neues Bewusstsein entwickeln und dieses zunehmend verkörpern.

Mit dem Jahr 2026 gewinnt diese Entwicklung in meiner astrologischen Deutung noch einmal erheblich an Dynamik. Die großen planetaren Veränderungen stehen symbolisch für einen weiteren Schritt in der Ablösung alter Strukturen und der Entfaltung neuer Möglichkeiten.

Gleichzeitig werden dadurch auch die Spannungen zwischen dem Alten und dem Neuen deutlicher sichtbar.

Und genau hier liegt unsere persönliche Verantwortung: Lassen wir uns weiterhin von den Schatten der alten Matrix bestimmen oder nutzen wir diese Zeit, um uns aus ihren Begrenzungen zu befreien?

 

Trance-Formation 2026 – Transformation auf einer neuen Ebene

Vor diesem Hintergrund habe ich „Trance-Formation“ im Jahr 2026 grundlegend überarbeitet und neu aufgelegt.

Das Programm verbindet meine langjährigen Erfahrungen in der Bewusstseinsarbeit mit somatischen, energetischen und transformativen Methoden. Insbesondere durch mein Bewusstsein, welches ich durch die astrologischen Analysen und Recherchen vertiefen konnte.

Es geht darum, nicht nur die Mechanismen der alten Matrix zu erkennen, sondern einen tiefgehenden inneren Prozess anzustoßen, der uns dabei unterstützt, alte Konditionierungen zu lösen, unser Nervensystem bewusster zu regulieren und uns wieder mit unserer ursprünglichen Essenz zu verbinden.

Denn der Weg in die göttliche Matrix ist nicht nur eine Frage des Wissens oder des Glaubens. Er ist ein Prozess der Bewusstwerdung, der Befreiung und der Verkörperung unseres wahren Wesens.

Das ist für mich einer der wesentlichsten Schlüssel dieser neuen Zeit:

Wir müssen nicht länger die alten Schatten bekämpfen. Wir dürfen sie erkennen, ihre verborgenen Potenziale freilegen und aus einem neuen Bewusstsein heraus zu einer anderen Wirklichkeit beitragen.

 

Beende deine hinderlichen Programme und entdecke die Geschenke deiner Schatten!

Der entscheidende Schritt auf unserem Weg der Befreiung besteht darin, die Botschaften unserer Schatten zu erkennen und jene höherfrequenten Geschenke freizulegen, die darin verborgen liegen. Es genügt nicht, die alten Muster und Konditionierungen lediglich zu durchschauen.

Wahre Transformation geschieht erst dann, wenn wir die darin verborgenen Potenziale erkennen, integrieren und beginnen, aus diesem neuen Bewusstsein heraus zu leben.

Gerade in der äußeren Welt werden uns die Schatten der alten Matrix derzeit wieder besonders deutlich vor Augen geführt. Sie zeigen sich in Angst, Machtmissbrauch, Kontrolle, Trennung und zahlreichen gesellschaftlichen Entwicklungen, die uns herausfordern, genauer hinzusehen.

Doch diese Schatten begegnen uns nicht nur im Außen.

Auch tief in unserem Inneren wirken Programme, die uns oftmals ein Leben lang begleiten, ohne dass wir uns ihrer wirklich bewusst sind.

Dazu gehören unsere frühen Prägungen, übernommene Glaubenssätze, verdrängte Emotionen und insbesondere jene Verletzungen und Wunden, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren haben.

Gerade diese Wunden können zu wertvollen Wegweisern werden. Sie machen uns darauf aufmerksam, wo wir noch an alten Erfahrungen festhalten, wo wir uns schützen, begrenzen oder unbewusst immer wieder ähnliche Situationen erschaffen.

Was uns einst verletzt hat, kann zu einem Schlüssel für unsere persönliche Entwicklung werden, wenn wir bereit sind, diesen Erfahrungen mit einem neuen Bewusstsein zu begegnen.

Unsere Schatten sind deshalb nicht das Problem, das wir beseitigen müssen. Sie enthalten vielmehr Botschaften und Potenziale, die uns auf dem Weg zu unserem wahren Wesen unterstützen können.

Hier setzt der erste Teil meines Online-Programms „Trance-Formation“ an.

Es geht zunächst darum, dir jene hinderlichen Programme bewusst zu machen, die dein Denken, Fühlen und Handeln bisher geprägt haben. Du lernst, die dahinterliegenden Muster, Verletzungen und Konditionierungen besser zu verstehen und einen Weg zu finden, dich schrittweise aus ihren Begrenzungen zu befreien.

Doch damit allein ist es nicht getan.

Der eigentliche Schatz liegt darin, die Geschenke zu erkennen, die sich hinter deinen Schatten verbergen.

Denn oftmals entwickeln sich gerade aus unseren schwierigsten Lebenserfahrungen besondere Fähigkeiten, Erkenntnisse und Qualitäten. Was uns einst verletzt oder eingeschränkt hat, kann durch Bewusstwerdung und Integration zu einer Quelle von Weisheit, Mitgefühl, Klarheit und innerer Stärke werden.

In der Sprache der Gene Keys bedeutet das, den Schatten nicht länger als etwas zu betrachten, das wir bekämpfen müssen, sondern ihn als Ausgangspunkt für die Entfaltung unserer Gaben zu erkennen.

Damit verändert sich auch unsere Beziehung zur Vergangenheit.

Es geht nicht darum, das Erlebte nachträglich zu beschönigen, Verletzungen zu ignorieren oder das Verhalten anderer Menschen zu rechtfertigen.

Es geht vielmehr darum, mit den Erfahrungen und Konsequenzen unserer Vergangenheit zunehmend in Frieden zu kommen und uns aus ihrer emotionalen Bindung zu befreien.

 

Frieden mit vermeintlichen Tätern

Dazu gehört auch, unseren Frieden mit jenen Menschen und Umständen zu finden, durch die wir Verletzungen erfahren haben. Nicht, weil wir ihr Verhalten gutheißen oder ihnen erneut Raum in unserem Leben geben müssen, sondern weil wir ihnen nicht länger die Macht über unseren inneren Zustand überlassen möchten.

Frieden bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zwangsläufig Versöhnung im Außen. Er entsteht vielmehr dort, wo wir innerlich frei werden und die alten Erfahrungen nicht mehr unbewusst unser Leben bestimmen.

Wir können das Geschehene nicht ungeschehen machen. Doch wir können verändern, welche Bedeutung es heute für uns hat und wie sehr es weiterhin unser Leben beeinflusst.

Genau darin liegt eine wesentliche Dimension von Trance-Formation: die alten Programme nicht nur zu erkennen, sondern ihre Macht über uns schrittweise zu lösen, die darin verborgenen Geschenke zu integrieren und dadurch eine neue innere Freiheit zu entwickeln.

Denn letzten Endes geht es nicht nur darum, etwas Altes hinter uns zu lassen.

Es geht darum, durch unsere Schatten hindurch zu unserem wahren Wesen zurückzufinden und aus dieser neuen Bewusstseinsebene heraus unser Leben zu gestalten.

Und vielleicht ist das eines der größten Geschenke unserer persönlichen Transformation:

Wir müssen unsere Vergangenheit nicht mehr bekämpfen, wenn wir beginnen, ihre Botschaften zu verstehen und die darin verborgenen Potenziale zu leben.

 

Fazit: Wende deine Schatten und aktiviere die göttliche Matrix!

Ich möchte deine Aufmerksamkeit abschließend noch einmal auf den vielleicht wesentlichsten Aspekt unserer Bewusstseinsentwicklung lenken: die Wandlung unserer Schatten und die Freilegung jener höherfrequenten Gaben, die darin verborgen liegen.

Denn es geht nicht nur darum, die Schatten der alten Matrix zu erkennen, uns aus ihren Begrenzungen zu befreien oder ihre Mechanismen zu durchschauen. Der eigentliche Schlüssel liegt darin, diese Schatten zu transformieren und schließlich zu transzendieren – bis hin zu jenen göttlichen Qualitäten, die unserem wahren Wesen entsprechen.

Die alte Matrix können wir in meinem Verständnis auch über die drei unteren Energiezentren betrachten. Gerade dort begegnen uns jene grundlegenden menschlichen Themen, über die Angst, Abhängigkeit, Manipulation und Kontrolle besonders wirksam werden können.

 

SOLARPLEXUS – Macht und Kontrolle

Hier geht es um persönliche Macht, Selbstbestimmung, Anerkennung und die Frage, wem wir unsere Autorität überlassen. Im Schatten erleben wir Ohnmacht, Abhängigkeit, Anpassung und die Versuchung, selbst Macht über andere auszuüben.

Diese Muster zeigen sich auch in politischen und wirtschaftlichen Strukturen, insbesondere dort, wo Expertenmeinungen, Autoritäten und gesellschaftliche Entscheidungen nicht mehr hinterfragt werden dürfen. Aus meiner Sicht lohnt es sich, genau hinzusehen, welchen Interessen bestimmte Entwicklungen tatsächlich dienen.

Die höhere Gabe liegt darin, unsere Selbstbestimmung zurückzugewinnen und Macht nicht länger als Herrschaft über andere zu verstehen, sondern als bewusste Verantwortung für unser eigenes Leben.

 

SAKRALZENTRUM – Emotionale Steuerung

Unsere Sexualität ist weit mehr als ein körperlicher Trieb. Auf dieser Ebene setzen viele manipulative und missbrauchende Mechanismen der alten Matrix an.

In meinem spirituellen Verständnis ist sie Ausdruck unserer schöpferischen Lebenskraft, unserer Liebesfähigkeit und unserer tiefen Verbundenheit mit dem Leben.

Im Schatten können wir erleben, wie Sexualität durch Scham, gesellschaftliche Erwartungen, Kommerzialisierung, Leistungsdenken oder Ideologien von ihrer ursprünglichen Natürlichkeit entfremdet wird.

In diesem Zentrum herrscht die wahre Lebenskraft und Lebensfreude, die stark verzerrt wird in der Gesellschaft.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es wesentlich, ihnen einen geschützten Raum zu ermöglichen, in dem sie ihre körperliche und persönliche Identität ohne Druck, Instrumentalisierung oder vorgegebene Erwartungen entwickeln können.

Das schließt einen achtsamen und respektvollen Umgang mit unterschiedlichen individuellen Entwicklungswegen ein.

Die höhere Gabe liegt darin, unsere schöpferische Lebenskraft wieder als etwas Heiliges zu erfahren und unser Leben in Liebe, Bewusstsein, Selbstbestimmung und echter Verbundenheit auszudrücken.

 

WURZELZENTRUM – Die Angst um unsere materielle Existenz

Hier begegnen wir einem der grundlegendsten menschlichen Schatten: der Angst, nicht sicher zu sein, nicht genug zu haben oder unsere Lebensgrundlage zu verlieren.

Ob wirtschaftliche Unsicherheit, Kriege, gesellschaftliche Krisen oder die Herausforderungen des Klimawandels – all diese Themen können tief verankerte Überlebensängste aktivieren.

Besonders kritisch wird es dort, wo solche Ängste für politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Interessen instrumentalisiert werden. Dabei ist es wichtig, zwischen realen Herausforderungen, ihren tatsächlichen Folgen und möglichen Strategien der Einflussnahme zu unterscheiden.

Die höhere Gabe besteht darin, zunehmend aus dem Vertrauen ins Leben heraus zu handeln, anstatt uns von Angst und existenzieller Unsicherheit bestimmen zu lassen.

 

Wie wir das Blatt tatsächlich wenden

Und nun kommen wir zum entscheidenden Punkt.

Wir verändern diese Mechanismen nicht nachhaltig, indem wir ausschließlich ihre Erscheinungsformen im Außen bekämpfen. Wir wenden das Blatt, indem wir die entsprechenden Schatten zuerst in uns selbst erkennen und transformieren.

Dieser Prozess umfasst fünf wesentliche Schritte:

 

Die alte Matrix erkennen:

Bewusst werden, welche gesellschaftlichen, kulturellen und persönlichen Konditionierungen unser Leben beeinflussen und in welchen Mustern wir noch gefangen sind.

 

Aus ihren Frequenzen aussteigen:

Uns nicht länger unbewusst von Angst, Ohnmacht, Trennung, Mangel oder dem Bedürfnis nach Kontrolle bestimmen lassen.

 

Die eigenen Schatten beleuchten:

Erkennen, wo diese alten Programme in uns selbst weiterwirken, welche Verletzungen dahinterliegen und welche Botschaften sie für uns bereithalten.

 

Die verborgenen Gaben freilegen:

Verstehen, welche höherfrequenten Qualitäten und schöpferischen Potenziale sich gerade in diesen Schatten verbergen. Denn jeder Schatten kann uns zu einer tieferen Erkenntnis und damit zu einer neuen Bewusstseinsebene führen.

 

Das neue Bewusstsein verkörpern:

Die gewonnenen Erkenntnisse nicht nur auf mentaler Ebene verstehen, sondern durch Kontemplation, bewusste Körperarbeit, Atemtechniken, Trancearbeit und die Regulation unseres Nervensystems zunehmend in unser Leben integrieren.

 

Trance-Formation – weit mehr als klassische Schattenarbeit

Es geht nicht darum, sich endlos mit seinen Verletzungen, Ängsten oder alten Geschichten zu beschäftigen. Ebenso wenig darum, Schatten einfach aufzulösen, als wären sie ein Fehler in unserem System.

Der Schatten trägt bereits den Schlüssel zu seiner eigenen Wandlung in sich.

Wenn wir beginnen, ihn mit Bewusstsein zu durchlichten, erkennen wir die Botschaften und Geschenke, die darin verborgen liegen.

Was zuvor als Angst, Begrenzung, Kontrolle oder Ohnmacht wirksam war, kann sich durch diesen Prozess in eine neue Qualität verwandeln: in Vertrauen, Klarheit, Selbstbestimmung, Liebe und schöpferische Kraft.

In der Sprache der Gene Keys bewegen wir uns damit vom Schatten zur Gabe und schließlich zur Siddhi – jener höchsten Qualität, die ich als Ausdruck unseres göttlichen Wesens verstehe.

Das ist für mich der eigentliche Sinn der Frequenzanhebung.

Nicht die Schatten zu verdrängen oder vor ihnen zu fliehen, sondern sie so tief zu verstehen und zu integrieren, dass ihre verborgenen Geschenke unser Leben bereichern können.

 

Wenn die alten Mechanismen ihre Macht verlieren

Was geschieht nun, wenn immer mehr Menschen diesen Weg gehen?

Wir begegnen den Herausforderungen der Welt und jenen Menschen, die über Macht und Einfluss verfügen, aus einem völlig anderen Bewusstseinszustand heraus.

Wir reagieren nicht mehr automatisch mit Angst, Empörung, Unterwerfung oder dem Bedürfnis, selbst Kontrolle auszuüben.

Wir können klar erkennen, Grenzen setzen, Verantwortung übernehmen und entschieden handeln, ohne uns dabei innerlich in dieselben Schatten zu verstricken.

Was uns bisher über Angst, Mangel, Macht oder Anerkennung kontrollieren konnte, verliert zunehmend seine Wirkung, wenn wir diese Muster in uns selbst erlösen.

Damit verändern wir unsere eigene Wirklichkeit und zugleich die Qualität unseres Wirkens in der Welt.

In meinem energetischen Verständnis bedeutet das auch, dass sich unser Bewusstsein zunehmend für jene Qualitäten öffnet, die ich mit den höheren Energiezentren verbinde – beginnend mit dem Herzen.

Liebe, Mitgefühl, Wahrhaftigkeit, Intuition und die bewusste Verbindung mit dem All-Einen erhalten mehr Raum.

Wir aktivieren die göttliche Matrix nicht, indem wir die menschliche Ebene hinter uns lassen, sondern indem wir das Göttliche immer mehr in unserem Menschsein verkörpern.

Auch die unteren Energiezentren werden dabei nicht abgewertet oder überwunden. Sie gehören zu unserem Menschsein und sind Ausdruck unserer Lebenskraft.

Doch ihre Qualität verändert sich.

Die Angst um unsere Existenz darf sich zunehmend in Vertrauen und Erdung wandeln. Wir erfahren wieder unsere heilige schöpferische Kraft. Und die persönliche Macht dient nicht länger der Kontrolle über andere, sondern der bewussten Gestaltung unseres Lebens.

Geld, Erfolg, Anerkennung, Sexualität und die Freuden des irdischen Lebens sind nicht das Problem. Entscheidend ist, ob wir ihnen aus innerer Freiheit begegnen oder ob wir von ihnen abhängig und dadurch manipulierbar werden.

Das ist für mich die wahre Verbindung von Himmel und Erde.

Wir müssen unser Menschsein nicht überwinden, um unser göttliches Wesen zu erfahren. Vielmehr dürfen wir das Göttliche in unserem ganz gewöhnlichen menschlichen Leben zum Ausdruck bringen.

 

Aktiviere das Gott-Mensch-Sein!

Vielleicht ist das die größte Einladung dieser neuen Zeit:

Uns nicht länger über unsere Verletzungen, Ängste, Konditionierungen und die Geschichten der alten Matrix zu definieren, sondern zu erkennen, welche außergewöhnlichen Potenziale gerade darin auf ihre Befreiung warten.

Nicht mehr gegen das Alte kämpfen zu müssen, sondern so bewusst und frei zu werden, dass seine Schatten immer weniger Macht über uns haben.

Die Befreiung von der alten Matrix führt uns nicht weg von unserem Menschsein, sondern tiefer hinein – bis wir unsere ursprüngliche göttliche Natur darin wiedererkennen.

Dafür steht für mich Trance-Formation.

Auf die Befreiung unserer wahren Potenziale, die Verkörperung unserer göttlichen Essenz und das aktivierte Gott-Mensch-Sein!

 

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Hab eine gute Zeit!
HerzLicht
Günter

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