Wechsel von Neptun in das Zeichen Widder am 30.3.
Es ist der Auftakt in eine völlig neue Qualität. Spiritualität darf in ihrer Ganzheit gelebt werden. Oft ist sie noch vom wahren Leben getrennt und wirkt wie eine moderne Form der Unterhaltung. Das kann durchaus positiv sein, wenn es Menschen hilft, auf andere Gedanken zu kommen. Doch wenn sie zu sehr nach den weltlichen Parametern der Gesellschaft ausgerichtet ist, dass wir dadurch etwas Besonderes tun sollen, um bessere Menschen zu werden, bleibt sie Teil der alten Matrix.
Es entsteht eine Vernebelung und zum Teil auch eine Flucht vom wahren Leben, das auf uns wartet. Mit Neptun in den Fischen haben wir seit 2012 deutliche Signale bekommen. Es gab bereits enorm viele feine Qualitäten der Wahrhaftigkeit und Authentizität. Vor allem diese wollen nun geboren werden.
Es geht jetzt besonders um den Blick auf das Ganze. Wichtig dabei ist, dass wir die alte Matrix erkennen und verstehen, was sie bedeutet. Nicht, um ihr unsere ganze Aufmerksamkeit zu schenken, aber doch, um zu sehen, dass viele Strategien auf das Jahr 2030 und eine entsprechende Agenda hindeuten. Viele Spirituelle blenden das vollkommen aus und es stellt sich die Frage, ob es nicht auch ein Aspekt ist, auf den wir uns angemessen beziehen sollten.
„Spirituelles Bypassing“ beschreibt die Tendenz, spirituelle Konzepte oder Praktiken zu nutzen, um sich unangenehmen Emotionen, Traumata oder persönlichen Herausforderungen nicht stellen zu müssen.
Anstatt sich wirklich mit tiefen Schattenaspekten auseinanderzusetzen, wird Spiritualität manchmal als Fluchtweg genutzt – etwa durch übermäßige Positivität, Verdrängung oder die Illusion, bereits „erleuchtet“ zu sein.
Typische Formen des spirituellen Bypassing sind:
- Übermäßige Positivität („Alles ist Licht und Liebe“, ohne echte Auseinandersetzung mit negativen Emotionen)
- Ignorieren von Schattenarbeit („Ich konzentriere mich nur auf das Gute, Probleme existieren für mich nicht“)
- Überidentifikation mit Spiritualität („Ich bin über weltliche Dinge erhaben“)
- Flucht in Meditation oder Energiearbeit statt echte innere Heilung anzugehen
- Ablehnung von Wut oder Trauer als „niedrige Schwingung“, anstatt sie anzuerkennen und zu transformieren
Neptun im Widder könnte diese Dynamik nun stärker ins Bewusstsein rücken. Es geht darum, Spiritualität nicht als Vermeidungsstrategie zu nutzen, sondern wirklich durch die Schatten hindurchzugehen und authentische Transformation zuzulassen.
Wie siehst du das – hast du in der spirituellen Szene Erfahrungen damit gemacht?
Hinschauen, was ist – aber sich nicht darauf einschwingen, sondern den Fokus auf die göttliche Matrix richten. Was bedeutet das?
Entscheidend ist, dass wir negativen Emotionen erkennen und die Botschaften und Erkenntnisse integrieren, die noch getriggert werden. Auf einer höheren Ebene ist es wichtig zu verstehen, dass all dies dem Aufwachen dient und damit Evolution stattfindet. Wir erwachen aus dem Zeitalter des Kali Yuga, das nicht besonders menschenfreundlich war. Die letzten fünf Jahre haben uns dies noch einmal in einer Extremform gezeigt.
Was war und ist es, das das wahre und befreite Menschsein behindert?
Diese toxischen Mäntel dürfen wir ablegen, die Prägungen aus unserem Nervensystem und Körper entfernen und die jeweiligen Kontexte verlassen.
Vor allem dürfen wir die Geschenke IN DEN SCHATTEN erkennen – das verändert ALLES!
Das ist Neptun im Widder.
Ganzheit will gelebt werden – das wahre Menschsein. Gereinigt und befreit soll die neue Zeit beflügelt werden von all jenen, die sich für diesen Weg entscheiden. Und es werden immer mehr, die dem Wohle aller dienen und ein Teil davon sein wollen.
Der nächste Zyklus startet am 17.4., mit oder ohne Geburtshoroskop
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Hab eine gute Reise!
HerzLicht
Günter
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