Das Leben will uns die Richtung zeigen!
Es ist eine ganz besondere Zeit der Polarität. Je extremer es in der Welt da draußen wird, desto stärker fühlen wir auch im Inneren eine besondere Bewegung.
Es braucht die Fähigkeit, den inneren Impulsen zu lauschen und ihnen auch zu folgen.
Das bedeutet erst mal Stille und Präsenz. Ganz besonders in diesen Tagen, wo sich im Zeichen Fische Merkur, Venus, Saturn und der nördliche Mondknoten verbinden, sind die Wegtafeln ganz eindeutig, wofür der nördliche Mondknoten steht.
Mit dem Eintritt des nördlichen Mondknoten in das Zeichen Fische im Februar zeigt sich einerseits eine besonders hohe Frequenz (Zunahme und Intensivierung der Sonnenstürme) und andererseits um eine Zunahme der Turbulenzen. Diese dienen meines Erachtens vorwiegend dem Aufwachen.
Nachdem die Menschen von einer medialen Katastrophe in die nächste gejagt werden, kommt es selten dazu, innezuhalten – vor allem, wenn wir zusätzlich für unser (Über-)Leben sorgen müssen.
Jetzt wäre wirklich eine gute Möglichkeit und Gelegenheit, zur Besinnung zu kommen, und zudem die wichtigen Fragen des Lebens zu stellen. Das Leben möchte uns eine Richtung zeigen, jedoch dafür braucht es die Fähigkeit, in die Beobachter-Position zu gehen.
Ich selbst werde mich für eine Woche zurückziehen und mir Auszeit auf Sardinien gönnen. Neues klopft an und ich hab auch schon eine Ahnung was das sein wird. Mehr in Kürze
Die dunkle Nacht der Seele, die kollektiv stattfindet, fordert uns zur Menschlichkeit auf. In dieser Hinsicht dürfen wir uns auch dem widmen, was Menschen wirklich brauchen. Vor allem brauchen sie Frieden mit sich selbst und die Möglichkeit, ganz bei sich anzukommen.
Zudem lasten Energien auf uns, die ich unter dem Begriff Trauma zusammenfassen würde. Ich weiß, dass das niemand hören will – beziehungsweise kaum jemand –, aber dennoch möchte ich dieses Tabu nicht unerwähnt lassen. Es ist wichtig zu verstehen, dass ihre Agenda darauf abzielt, die Menschen zu traumatisieren und in Angst zu versetzen.
Man braucht nur einen fiktiven Feind zu erschaffen, der eine massive Bedrohung repräsentiert, um die Menschen kollektiv zu vereinen und gegen ihn kämpfen zu lassen.
Genau das passiert im großen Stil.
Dieses Spiel zu durchschauen, erfordert keine besonderen Hellsinne – es ist ganz offensichtlich.
Wie gehen wir damit um?
Wie sag ich es jenen, die es noch immer nicht wahrnehmen können?
Man kann den Menschen die Wirklichkeit oft nicht zumuten, weil ihre Realitätskonstruktion zu sehr strapaziert wird. Doch wir können jetzt die richtigen Fragen stellen, und das ist ein Weg der Meisterschaft.
Nur durch eine Erkenntnis, die wir selbst gewinnen, ändern wir unser Leben – nicht dadurch, dass andere uns sagen, dass wir falsch liegen.
Oft tragen wir noch die Mäntel der alten Matrix, ohne es zu wissen. Wir sind so an dieses Paradigma gewöhnt, dass wir gar nicht verstehen, dass es tatsächlich eine beschränkende Agenda gibt, um es sanft zu formulieren. Wir sind in vielerlei Hinsicht davon geprägt, denn sie wirkt schon seit ewigen Zeiten auf unser System.
Was das für unser Leben konkret bedeutet und was wir mental ablegen können, braucht entsprechend Ruhe und Reflexion. Vor allem braucht es aber konkrete, lebensnahe Kontexte, um uns davon zu befreien.
Obwohl es so einfach sein könnte, wenn man es so sehen möchte, machen sich vergleichsweise noch immer sehr wenige Menschen in dieser Hinsicht auf den Weg. Wenn du dich angesprochen fühlst und deine alten Mäntel ablegen möchtest, findest du im Kommentar eine Gelegenheit dazu.
In diesem Sinne wünsche ich dir friedvolle und ruhige Momente, in denen du für dich deine Richtung klärst und entsprechend Akzente für deine Wahrheit setzt.
Hab eine gute Reise!
HerzLicht
Günter
Aktuell
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Sehr wertvoll für mich, Dankeschön