Neumond und partielle Sonnenfinsternis am 21.9. 

Ich hatte nun durch die beiden Gruppen in Ägypten, die wir begleiten durften, eine längere Pause. Vieles liegt in der Luft, und tatsächlich wirbelt heute der Wind noch einmal einiges hoch. Das eignet sich gut, um einen neuen Fokus zu finden. Neumond ist immer auch der Beginn eines neuen Zyklus, und es braucht eine entsprechende Ausrichtung. Zudem verstärkt die Zeit der Finsternisse diese Qualität und bietet die Gelegenheit zu einer grundlegenden Überprüfung, inwiefern wir uns noch auf unserer Seelenspur befinden.

Der Neumond befindet sich im letzten Grad des Zeichens Jungfrau und hat somit eine sehr „fischige“ Signatur. Jungfrau ist nicht gleich Jungfrau, die Position eines Planeten darin ist entscheidend. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, den Zodiak auch innerhalb eines Tierkreiszeichens anzuwenden: Die ersten 2,5 Grad tragen eine Widderqualität, die letzten 2,5 Grad eine Fischequalität. Das sei nur am Rande erwähnt, doch es spielt eine Rolle, da sich auch der nördliche Mondknoten im Zeichen Fische befindet.

Das mag uns einladen, uns mit unserer wahren Natur zu verbinden. Fische stehen immer auch für die höhere Oktave der Liebe. Zugleich befindet sich auch Venus im Zeichen Jungfrau, dort, wo der Neumond stattfindet. Erinnern wir uns: Wir sind Kinder der ultimativen Quelle, also sind wir verkörperte Liebe. Die alte Matrix hat uns davon getrennt, und nun löst diese sich immer mehr auf. Der Vorhang lüftet sich.

Die letzten Tage verbrachte ich am Roten Meer, im täglichen, unmittelbaren Kontakt mit Delfinen. Wir durften sie im Liebesspiel und im zärtlichen Miteinander beobachten. Es sind unendlich sanfte Wesen, und ihr Blick, ihre Frequenz, haben eine extrem starke Wirkung auf uns. Ich durfte mitten unter ihnen schwimmen, und es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Auf einer gewissen Ebene erinnerte ich mich an andere Lebensformen, an eine längst vergessene Zeit. Es fühlte sich an wie im Film Avatar: tief verbunden mit der mystischen Qualität unserer wahren Natur und ihren Bewohnern. Der Film hilft uns tatsächlich dabei, dass wir uns erinnern!

Größte Achtsamkeit in einem von der alten Matrix befreiten Miteinander möge das Prinzip einer neuen Zukunft sein. Denn unsere wahre Natur trägt diese Frequenz. Und nun kommt alles an die Oberfläche, was wir vergessen haben – oder wovon wir ferngehalten wurden.

Die Aspekte des Neumondes zu Pluto und Uranus zeigen den Pfad dieser Transformation heraus aus der alten Matrix hin zu einem befreiten, wahrhaftigen Sein.

Warum wohl dürfen Menschen die heiligsten Orte der Welt kaum betreten, geschweige denn dort verweilen?
Wir hatten in Gizeh wie auch in Luxor Guides mit besonderen „Beziehungen“, die uns diese Plätze und das Verweilen dort ermöglichten. Mit dem heutigen Bewusstsein an diesen Orten zu sein, begleitet von Guides, die ebenso auf dieser Welle schwingen, eröffnete uns einen Raum, der sich füllte mit Erinnerungen an eine Zeit, die wir uns kaum vorstellen können. Ägypten bietet uns hierbei derzeit besondere Möglichkeiten.

Es beginnt wahrlich eine neue Zeit, auch an diesen Orten. Denn was sich hier unter der Oberfläche befindet und jenseits unserer Wahrnehmungsfähigkeit lag, kommt nun immer stärker ans Tageslicht. Viele forschen und zeigen uns ihre Ergebnisse.

Stargates kennen wir nur aus Filmen, doch es gibt sie tatsächlich. Und es gibt noch viel mehr. Unsere Aufmerksamkeit darf sich nun dorthin wenden, wo ein kosmisches Bewusstsein uns die Grenzen unseres Verstandes überwinden lässt.

Der 2. Genschlüssel (nach den Gene Keys von Richard Rudd) spielt hier eine Rolle, besonders für mich, da er in meinem hologenetischen Profil den Ausgangspunkt bildet. Es geht um die Transformation von Desorientierung hin zur Einheit. Ohne kosmisches Bewusstsein verirren wir uns hier auf Erden, denn wir bleiben gefangen in einem beschränkten Gesellschaftsbewusstsein und jenseits unserer wahren Macht.

Jungfrau ist ein sehr pragmatisches und erdiges Zeichen. Daran ist nichts falsch. Nur dann, wenn wir zu sehr an Fakten und Details festhalten, verlieren wir die Orientierung. Wir können darin das große Bild nicht erkennen. Jetzt geht es darum, den Blick in den Himmel zu richten und die großen Fragen zu stellen.

Die Antwort ist immer Liebe und der Dienst am großen Ganzen. Es geht um das Kollektiv und um ein Wir-Gefühl. Das ist auch das Prinzip der Luftepoche, die seit 2020 ihren Anfang nahm und mit Uranus im Zeichen Zwillinge nun deutliche Signale setzt.

Durch diese Ausrichtung erfahren wir Verbundenheit und Rückverbindung. Das schenkt uns Vertrauen und Sicherheit. So öffnen wir die neuen Portale zu einer anderen Seinsqualität und empfangen all das, was es braucht, um gut orientiert zu sein. Dadurch empfangen wir – und das Suchen hat ein Ende.

Genau damit wurde ich, synchron zur Zeitqualität, beschenkt: von den Menschen, die wir begleiten durften, und von dem Raum, den wir gemeinsam gaben, damit sich zeigen konnte, was an diesen Plätzen und durch die Begegnungen mit den Delfinen offenbar werden wollte.

Noch ist es in der Welt unruhig, aber all die Entwicklungen deuten aus meiner Sicht in diese Richtung. Deshalb werde ich meinen Einsatz in diese Richtung verstärken und neue Akzente setzen.

Schaffen wir Räume für unsere Erinnerungen. Es ist alles da!

 

Live-Online am 22.9. Equinox & Neumond (gemeinsam mit Matrix-Gruppe) » mehr

 

Workshop: Intuition & Göttliche Intelligenz

Am 20. Oktober startet startet der nächsten Zyklus zu einem besonderen Workshop zum Thema Intuition und göttliche Intelligenz.

Wie klingt das? Wenn du damit in Resonanz gehst, dann kannst du dich hier
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Hab eine feine und intuitiv gut geführte Zeit!

HerzLicht

Günter

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2. – 6.8. Aktivierung der göttlichen Matrix
27.6. – 4.7. Spirituelle Delfinreise Karibik

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