Angekommen am Retreatort im Kremstal, freue ich mich, für einen Kreis von 20 Menschen zu dieser besonderen Energie einen wundervollen Rahmen zu bieten. Auch passend: Im aktuellen Gene Key 33 geht es immer mehr darum, dass wir uns erinnern, wer wir sind. Welche Muster sind es, die sich immer wieder zeigen und als Sanskara bezeichnet werden? Über viele Leben hinweg gibt es Signaturen, die sich unter der Oberfläche der Inkarnationen wiederholen.

Welche Weisheit finden wir in unseren Erfahrungen und was davon nehmen wir auch mit ins Leben? Es braucht höchste Achtsamkeit, wie wir unser Potenzial und unsere Gabe darin finden dürfen.

Die Vergangenheit bindet uns an diese Muster, Achtsamkeit will uns hinblicken lassen und uns zur eigentlichen Offenbarung führen, die wir als Essenz und Siddhi darin finden können.

Astrologisch haben wir heute ein großes Kreuz von Lilith – Mars – Venus und Mond. Die Spannung des unterdrückten Weiblichen, was in uns allen steckt. Es geht um das Fühlen und die heilige Verbindung, die Frauen und Männer wieder finden dürfen.

Zu viele Missverständnisse führen zum ewigen Kreislauf der Sanskara, und wir dürfen uns erinnern, was wir lösen und erlösen können.

Pluto ist der Archetyp, der hier ebenso eine besondere Rolle spielte in den letzten Wochen – besonders zum letzten Vollmond wurde diese Achse durch Jupiter verstärkt. Vom Ich zum Wir. Was bedeutet das Wir in Beziehungen, wenn wir den essenziellen Raum der tiefsten Verbundenheit und Liebe wieder betreten?

Der Mond in den Fischen mit Jupiter/Sonne im Trigon zu Neptun will uns an die hohe Oktave der Liebe erinnern.

Langfassung des Beitrags und Podcast mit geführter Meditation in der » Matrix-Gruppe 

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