Die Reise geht weiter! Ich hab neue Pläne – aber erstmal etwas kreative Auszeit!
Ich möchte dies gerne teilen, da es vielleicht wichtig und inspirierend sein könnte.
Vor allem mache ich mir Gedanken, wie wir in dieser Zeit wirksam sein können, um einen Beitrag für einen positiven Wandel zu leisten!
Ich möchte den Menschen Landkarten zugänglich machen, um sich selbst und andere besser zu verstehen und vor allem die wahren Potenziale zu erkennen.
Das macht sie unabhängig von den Meinungen anderer. Selbstermächtigung ist das Thema!
Ich habe mich um das Jahr 2000 mit damals bereits boomenden Beratungsformen wie dem konstruktivistisch-systemischen Coaching und systemischen Aufstellungen, u. a. im Rahmen einer therapeutischen Ausbildung, intensiv beschäftigt.
Es war für mich unerträglich, mich in den Projektions- und Schattenspielen der Welt als Gefangener zu fühlen, und ich fand darin eine wunderbare Umgebung. Vor allem eine zentrale Geisteshaltung sollte mich führen: dass es so etwas wie die Wirklichkeit nicht gibt – wir machen uns Landkarten, die durch unsere Wahrnehmung entsprechende Konturen und Inhalte erhalten. „Die Landkarte ist nicht das Gebiet.“
Wenn man die Art und Weise beobachtet, wie Menschen heute kommunizieren, könnte man tatsächlich meinen, wir wären in eine Art sprachliches und emotionales Mittelalter zurückgefallen – voller Spaltung, Angst, Projektionen und Unsicherheit.
Warum? Weil kollektive und individuelle Traumata unser Nervensystem tief prägen. Viele Menschen reagieren nicht mehr aus einem freien, bewussten Zustand heraus, sondern aus unbewussten Schutzmechanismen – Kampf, Flucht, Erstarrung oder Anpassung.
Die permanente Berieselung durch Angst, Manipulation und Spaltung führt dazu, dass sich Menschen in alten Mustern verfangen:
– Schwarz-Weiß-Denken statt Differenzierung.
– Aggression oder Rückzug statt echter Verbindung.
– Reaktive Abwehr statt offener Dialog.
Trauma führt zur Fragmentierung der Wahrnehmung. Und wenn ein Mensch fragmentiert ist, kann er auch nicht ganzheitlich denken, fühlen oder kommunizieren. Es fehlt das Bewusstsein für die eigenen Muster, für die eigenen Schatten.
Doch das ist nicht das Ende – es gibt Wege daraus. Die Frage ist: Wie bringen wir Bewusstsein, Klarheit und Heilung in dieses Feld?
Es sollte uns nur klar sein im Umgang miteinander. Wichtig ist natürlich zu erkennen, dass die Medienberichterstattung zur Traumatisierung führt und entsprechend reduziert werden sollte. Wenn wir uns die Polyvagal-Theorie etwas näher vor Augen führen, erkennen wir, dass diese Aussage der Kern von all dem ist.
Das hat Konsequenzen – auch für die Beratungs- und Coachingszene. Denn wenn sie das nicht bei sich selbst entsprechend erkennen, sind sie oft gefangen in Dissoziation. Das gibt Sicherheit, wenn man sich von der Realität abspaltet. Sie geben dann Tipps auf einer Metaebene und erkennen dabei nicht, dass das unbewusstes Verhalten ist – eine Bewältigungsstrategie ihrer eigenen Schatten.
Warum ich das schreibe, hat nicht das Motiv der Kritik in sich, sondern ist ein Gedankengang, der mich sehr beschäftigt und zur bewussten Reflexion anregen möchte, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Vor allem geht es darum, dass wir diese Themen nun ansprechen und transparent machen, wie wir denken. Besonders Menschen mit einer gewissen Reichweite können nicht ganz vernachlässigen, dass sie mit dem, was sie tun, auch eine gewisse Verantwortung tragen – ohne dass ich hier eine moralische Note einbringen möchte, denn das ist nicht mein Stil.
Dennoch macht es mich traurig, dass noch zu wenige den Mut aufbringen, Klartext zu sprechen. Es geht längst nicht mehr um Thesen, sondern um Beobachtungen – für die ich weder Astrologie noch eine andere geistige Disziplin brauche.
Ich bin Mensch, und als solcher kann ich wahrnehmen – Punkt!
Wie schaffe ich es nun, menschlich zu kommunizieren? Über das, was ich sehe und was ich wahrnehme? In einer konstruktiven, achtsamen und verständlichen Art, die andere nachvollziehen können.
Es gibt so viele Pioniere, die uns das beigebracht haben: Byron Katie, Marshall Rosenberg mit der Gewaltfreien Kommunikation.
Es wäre an der Zeit, diese „alten Schinken“ wieder auszupacken und uns zu erinnern, was Menschsein bedeutet und was es heißt, dafür auch einzustehen!
Ich habe noch weitere Gedanken und Vorschläge, was hier hilfreich sein könnte.
Ich bin gerade nicht in der Laune, über die Sterne zu schreiben, sondern mache das öffentlich, was in mir vorgeht. Denn wir sollten endlich die Augen öffnen, denken – und als Mensch mit Menschen wirklich kommunizieren.
An sich ziemlich einfach!
Dennoch sind Matrix-Tools hilfreich, um die alte Matrix zu verlassen – aber wohin soll die Reise gehen? Natürlich darum, die göttliche Matrix zu aktivieren. In dieser Luftepoche sind das die höheren Frequenzen von Uranus und Neptun. Wir verlassen die unteren Frequenzen von Lilith, Saturn und Pluto – um das nicht nur abstrakt stehen zu lassen. Allein das hat schon ziemliche Substanz!
Es macht einen großen Unterschied, wenn man mit Matrix-Werkzeugen wie Astrologie oder den Gene Keys arbeitet. Ein völlig neues Universum tut sich auf, wenn man plötzlich eine Landkarte hat, mit der man navigieren kann und sich dabei selbst entdeckt. Besonders dann, wenn man die höheren Wahrnehmungsebenen aktiviert.
So oft nehme ich wahr, wie sehr gewisse Coaches den Eindruck erwecken, dass sie voll in der Projektion stecken – und dass ihre „weltlichen“ Motivationen nicht allzu schwer zu erkennen sind.
Gleichzeitig gibt es so viele feinfühlige Menschen, besonders in meinem Klientenkreis, die wunderbare Begabungen haben und aus einer altruistischen Haltung heraus etwas Heilsames in die Welt bringen möchten.
Vor allem geht es darum, unsere Schatten zu erkennen, sie anzunehmen und darin auch die Gaben zu sehen. Mehr noch – sie können sich selbst erleuchten, indem sie Licht in ihre Schatten bringen.
Ich glaube, dass es im Leben primär darum geht, diese Perspektive einzunehmen. Ich erlebe es bei mir selbst und bei jenen, mit denen ich in diesem Stil arbeite.
Wenn wir das dann noch mit somatisch wirkenden Werkzeugen kombinieren – ich habe dazu „Trance-Formation“ entwickelt – befreien wir auch unser Nervensystem von alten Energien und Mustern.
Für all jene, die sich dafür interessieren, werde ich eine Ausbildung in zeitgemäßer Astrologie in Verbindung mit spirituellem Quantenbewusstsein und Neuro-Werkzeugen anbieten, was doch eine grundlegend andere Färbung als die klassische Astrologie in sich trägt.
Vor allem soll es intuitiv leicht erfassbar und damit lernbar sein. Das Werkzeug ist das Eine, aber dieses mit dem richtigen Bewusstsein zu bedienen, ist es, was mich interessiert – dies eben Menschen zugänglich zu machen.
Wie klingt das für dich? Ich gehe jetzt damit ins Feld – da nun auch Neptun im Zeichen Widder den Impuls geschickt hat und auch ich meinen Beitrag leisten möchte. Es ist Zeit, dass die Menschen bei sich selbst ankommen und ihre Perspektive verändern – um zu erkennen, wie wunderbar wir sind und damit die alten Mäntel der Matrix abzulegen!
Wie klingt das? Ich mache das wirklich! 😉
Auf das wahre und befreite Menschsein!
Auf die Menschlichkeit und das, was uns ausmacht.
Aho!
Günter
Neues Wachstum
Ich freue mich sehr, wenn du mit an Bord kommst!
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Lieber Günter,
deine Zeilen klingen aufregend und wirken auf mich elektrisierend, da entsteht etwas Neues!
Meine eigene Reise dauert schon etwas länger und das Erkennen der Zusammenhänge des menschlichen Lebens schreitet voran – auch wenn ich vieles sicherlich noch längst nicht entdeckt habe. Die Frage nach der sinnhaften Verwendung des Erfahrenen treibt mich schon lange um. Und die Basis dafür ist zu wissen, wer ich bin, was meine Wunden sind, welche Begrenzungen, Aufgaben, Glaubenssätze ich habe. Das beschreibst du sehr schön.
Es kommt auf die Haltung an, das Zusammenbringen von Wissen, dem eigenen Erleben und dem Eintauchen in die größeren Dimensionen jenseits des Körpers, die das ganze Wissen dann zu einem neuen, anderen Leben erwecken.
Die von dir genannten „Methoden“ Astrologie und Gene Keys empfinde ich beide als faszinierend, meist sehr stimmig und hilfreich bei der Einordnung der eigenen Existenz in größere Zusammenhänge. Gleichzeitig habe ich oft auch eine latente Abneigung gegen Strukturen und Methoden empfunden, weil sie eine Systematik beinhalten.
Es müssen dabei Einflüsse außen vor bleiben, die sich in der gewählten Methodik dann eben nicht abbilden lassen, so meine Befürchtung. Ich fühle mich erinnert an die Wissenschaft unserer Zeit, die zwangsläufig eine Reduktion des Ganzen darstellt, um überhaupt Aussagen treffen zu können. Das ist weder gut noch schlecht, es muss nur im Bewusstsein der Menschen klar sein, dass hier niemals das Ganze betrachtet werden kann. Dennoch beginne ich mich gerade mit den Gene Keys und dem Human Design (was für ein fürchterliches Wort!) zu beschäftigen. Es passt dann eben doch sehr vieles, und das erfreut auch meine Ratio.
Vermutlich wird es bei vielen Menschen in deinem Kreis so sein, dass sie Ausbildungen, Erfahrungen und Fertigkeiten mitbringen und nur darauf warten diese irgendwie einsetzen zu können. Und dieses „irgendwie“ braucht eine Form. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du, lieber Günter, der Richtige bist um dieses „irgendwie“ in eine Tätigkeit formen zu helfen und eine Ausbildung durch dich welcher Art auch immer Resonanz erzeugt.
Bei mir trifft es jedenfalls genau den Nagel auf den Kopf. Immer wieder bekomme ich das Feedback, dass ich mit verschiedenen Arbeiten ins Tun kommen könnte. Nach der Struktur des Human Designs bin ich Lehrer. Das überrascht mich nicht. Aber was das genau bedeutet, in welcher Form daraus meine Berufung werden die mich ernähren kann, das ist noch immer unklar. Und dann kommt noch das beliebte Thema der Sichtbarkeit dazu…
Meine Gedanken: eine Workshop-Klasse, mit Vor-Ort und Online-Sitzungen zur Erweckung und Integration dessen was eh da ist und ergänzt mit dem was noch erlernt werden darf. Mit Aufgaben und Übungen für Zuhause sowie Selbst-Studium von Themen zu denen es gute Bücher gibt. Vielleicht auch Kleingruppen-Treffen, sollte sich das ergeben und die Zusammensetzung der Menschen das ermöglichen.
Ich bin gespannt, was du entwickelst. Herzlichen Dank für das Teilen deiner inspirierenden Gedanken und eine lichtvolle Auszeit wünsche ich. Aho!
Alexander
Danke lieber Alexander. Beim nächsten Treffen, zeige ich etwas mehr!