Durchhalten!
Diese Tage könnten für viele von uns sehr nüchtern gewesen sein, denn die Nachrichten über politische Entwicklungen zeigen eine deutliche Signatur. Menschen sind wieder einmal eingeladen, nachzudenken und sich ein eigenes Bild zu machen.
Dabei scheint es noch immer eine große Kunst zu sein, sich von dem zu lösen, was unseren Verstand über Jahre hinweg konditioniert und geprägt hat. Insbesondere sind hier die Medien wieder einmal ein Stichwort – ebenso wie politisch gefärbte Interessensgruppen.
Besonders in den letzten Jahren habe ich gelernt: Immer dann, wenn jene politische Parteien der alten Matrix hetzen, gar eine Protestaktion starten, oder große Medienhäuser einseitige Meinungen und Färbungen über die Menschen stülpen, gehe ich zunächst einmal davon aus, dass eher das Gegenteil der Fall ist.
Ich fühle mich frei davon, allzu starre Meinungen zu vertreten. Wenn mich etwas abstößt und ich es ablehne, muss ich mich fragen: Woher kommt das?
Wenn eine emotionale Regung dahinter verborgen ist – umso mehr. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ich hier einen Chemiecocktail am Laufen habe, dessen Wert im Sinne meiner Freiheit bewusst hinterfragt werden sollte.
Aus der Matrix: Merkur hat in dieser Woche Kontakt mit Chiron im Zeichen Widder. Das bedeutet, dass Verletzungen unserer Geistigkeit ein Thema sind. Merkur herrscht zudem über das Zeichen Jungfrau, in dem sich derzeit der absteigende Mondknoten befindet – ein offensichtlich altes Thema, das unsere Lebendigkeit und Autonomie erneut einschränkt.
Jupiter verstärkt diese Verletzung der Meinungsfreiheit – denn was bedeutet es sonst, was wir aktuell auf der großen politischen Bühne beobachten können?
Diese Tendenzen sind brisant. Es wäre wichtig, dass sich Menschen bewusst werden, wie destabilisierend diese politischen Akzente wirken.
Es braucht ein System, das solche Besetzungen nicht erlaubt – vor allem dann nicht, wenn es um Frieden und das Wohl eines Volkes geht. Das wird eine der großen Aufgaben der kommenden Jahre sein.
Pluto im Wassermann wird die nächsten 20 Jahre genutzt werden können – für den Wandel hin zu dezentralen und autonomen Strukturen, weg von veralteten Machtzentren mit fragwürdiger mentaler Stabilität an der Spitze. Die Diagnose ist eigentlich einfach: Welcher geistig gesunde Mensch kann Krieg wollen, wenn eine reale Bedrohung de facto nicht existiert?
Es ist extrem anstrengend – und es erscheint oft aussichtslos.
Umso mehr braucht es Felder, in denen wir auftanken und uns positiv ausrichten können. Es braucht Resilienz und Durchhaltevermögen – vor allem Gleichgesinnte!
Auf einen wachen, kritischen und unbeugsamen Geist!!
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the 12 flying monkey will not tell you this…anyway, have fun…take care…